Ehemaliger Wall-Street-Händler. Unternehmer. Berater. Vater. Über 30 Jahre Erfahrung in FinTech, HealthTech und Entwickler des Neural Imagery Protocol.
Founder & CEO von NEUROFORGE. Marc lebt und arbeitet in der Schweiz.
Kennst du diesen Moment, an dem du merkst, dass irgendwie nichts mehr funktioniert? Fühlt sich an, als wenn du an einer Kreuzung stehst und keine Ahnung mehr hast, in welche Richtung du laufen sollst.
Ich kenne diesen Moment. Mit 51 stand ich genau da. Genau an diesem Punkt. Genau an dieser Kreuzung.
Meine Ehe brach auseinander. Ich verlor ganz plötzlich einen guten Freund, der einer schweren Krankheit erlag. Mein Partner im Unternehmen hatte auf einmal andere Prioritäten. Mein Körper schickte mir Signale vom anderen Stern, die ich seit Jahren ignoriert hatte. Bis ich zu guter Letzt mit einem Blutzuckerwert von 1.259 vom Notarzt ins Aventura Hospital in Miami eingeliefert wurde. Die Krankenschwester begrüsste mich zwei Tage später am Morgen, als ich aufwachte, mit den Worten: „Einen wunderschönen guten Morgen, Marc. Du hast eine ganze Menge Glück gehabt. Es sieht so aus, als hättest du noch eine Bestimmung. Geh raus und finde sie!“ Und genau das habe ich getan.
Da stand ich also. Typ 2 Diabetiker. Mein halbes Leben gelebt. Und in dieser Zeit Dinge gesehen und erlebt, für die andere 350 Jahre alt werden müssten. Und trotzdem stand ich da und hatte keine Antwort.
Darüber reden wollte ich auch nicht. Zum einen, weil ich mir die Blösse nicht geben wollte, und zum anderen, weil die meisten Menschen sich eh nur für sich selbst interessieren oder direkt bei nächster Gelegenheit sagen werden: Hast Du schon gehört...?
Also habe ich aufgehört, mehr zu tun und alles zu zerdenken. Und angefangen zu verstehen.
Zu Beginn habe ich erstmal gesucht wie alle anderen. Überall. Bei Mentoren. Im Sport. In der Meditation. Spiritualität. Ich habe nichts gefunden, was wirklich funktioniert hat.
Es ist ein wenig wie in der Medizin: Kopfschmerzen? Schmerzmittel. Schlafprobleme? Schlaftabletten. Alle kämpfen gegen das gleiche Symptom, jeder auf seine eigene, wohlmeinende Art. Aber niemand geht an die Ursache.
Genauso funktionieren die meisten mentalen Methoden: Meditation lindert Stress. Affirmationen lindern Selbstzweifel. Aber die Ursache, die neuronalen Schaltkreise, die den Stress und die Zweifel produzieren, bleibt unangetastet.
Irgendwie war das alles also nichts für mich. Nicht, dass ich Ärzten misstraue. Aber ich würde mich halt trotzdem nicht von meinem Hausarzt am offenen Herzen operieren lassen.
Also blieb mir nur, einen Spezialisten zu finden. Jemand, der genau weiss, was dein Gehirn tatsächlich braucht, um sich zu verändern. So fand ich das spezielle Wissen, das ich suchte, schliesslich in der Neurowissenschaft.
Und das? Das hat funktioniert.
Und das erste, was die Neurowissenschaft mir gezeigt hat, war, warum ich all die Jahre gescheitert war. Warum wir alle scheitern.
Ich kannte das jahrelang. 6:14 Uhr. Der Wecker klingelt. Ich weiss genau, was ich tun will: aufstehen, Gym, trainieren. Die Tasche steht an der Tür. Alles ist bereit.
Und dann passiert etwas. Kein dramatischer Moment. Kein lauter innerer Widerstand. Es ist leise. Es klingt sogar vernünftig. Mein Kopf sagt: Du hast heute so viel vor. Die Präsentation muss fertig werden. Du musst das Meeting noch vorbereiten. Sei doch schlau und trainiere heute Abend.
Das klingt nicht nach Aufschub. Das klingt nach Strategie. Aber es ist eine Lüge. Mein eigenes Gehirn lügt mich an. Und das Verrückte ist: Es fühlt sich dabei sogar gut an. Weil mein Gehirn den Widerstand als Vernunft verpackt.
Warum? Weil drei Botenstoffe in deinem Gehirn in Bruchteilen einer Sekunde entscheiden, was sich dringend anfühlt, was sich lohnend anfühlt und ob du die Kraft hast, kurzfristigen Impulsen zu widerstehen. Dopamin, Serotonin, Noradrenalin. Und alle drei arbeiten in diesem Moment gegen dich. Nicht weil du schwach bist. Sondern weil dein Gehirn das Nähere wählt, nicht das Bessere.
Abends denke ich: Morgen früh. Definitiv. Und allein dieser Gedanke reicht meinem Gehirn. Der Plan ersetzt die Handlung. Ich fühle mich wie jemand, der trainiert. Ohne zu trainieren.
Kennst du das?
Natürlich kennst du das. Der CEO, der seit drei Jahren sagt, er nimmt sich mehr Zeit für sich. Die Gründerin, die weiss, dass sie delegieren muss, und es trotzdem nicht tut. Wir alle wissen, was wir tun sollten. Und wir tun es trotzdem nicht.
Genau das ist es, was du schon immer gespürt, aber nie in Worte fassen konntest.
Und die Welt sagt uns: Du brauchst mehr Disziplin. Mehr Willenskraft. Mehr Motivation. Aber Willenskraft ist nichts anderes als ein Akku, der jeden Abend leer ist. Wie dein Smartphone. 3% Akku, du versuchst noch eine Nachricht zu schreiben, und plötzlich? Geht nichts mehr. Nur: Dein Smartphone lädst du jeden Abend wieder auf. Deinen Willenskraft-Akku nie. Das ist keine Schwäche. Das ist Biologie.
Die Lösung heisst also nicht Disziplin oder Willenskraft. Sie heisst Identität.
Zwei Menschen. Jemand bietet beiden eine Zigarette an. Der eine sagt: Nein danke, ich versuche aufzuhören. Der andere sagt: Nein danke, ich rauche nicht.
Der eine kämpft jeden Tag. Der andere hat keinen Kampf. Weil sein Verhalten mit seiner Identität übereinstimmt. Und genau das ist der Unterschied zwischen einem Menschen, der ein Leben lang kämpfen muss, und einem Menschen, der ein Leben lang frei ist.
Aber hier liegt der entscheidende Punkt. Der zweite Raucher hat seine Identität nicht durch Willenskraft geändert. Sein Gehirn hat ein neues Modell gebaut. Eine neue neurale Vorhersage. So stark, dass sie sich nicht mehr wie eine Entscheidung anfühlt. Sie fühlt sich an wie Wahrheit.
Ganze Industrien investieren Milliarden, um dich jeden Tag ein Stückchen schwächer, abhängiger und süchtiger zu machen. Dein Essen wird so designt, dass du mehr willst. Deine Apps werden so gebaut, dass du nicht wegschauen kannst und abgelenkt wirst. Damit du nicht darüber nachdenkst, was du eigentlich wirklich willst, sondern dich am Leben der Anderen orientierst.
Und wenn du dann schwach genug bist, verkaufen sie dir die nächste Symptombehandlung, das nächste Produkt, von dem du denkst, dass du es brauchst, das aber in Wirklichkeit keinen Mehrwert für dich hat. So füllt sich langsam deine Wohnung mit Sachen, die du eigentlich nicht brauchst. Dein Magen mit Nahrung, die du eigentlich nicht verträgst. Dein Kopf mit Problemen, für die du nur schwer eine Lösung findest. Und dein Social-Media-Account mit Freunden, die eigentlich gar keine sind. Und dann fängst du an zu suchen.
Nach Lösungen. Nach Hilfe. Und dann warten sie schon wieder auf dich. Mit dem nächsten Versprechen. Und du merkst nicht einmal, wie du ganz still und leise die Kontrolle abgibst.
NIP wurde genau dafür entwickelt: damit du die Kontrolle über dich selbst zurückbekommst. Stark genug, um selbst zu entscheiden, was gut für dich ist und was nicht. Was du willst und was du nicht willst. Die Identitätsveränderung, die dabei entsteht, ist nicht das Ziel. Sie ist das Ergebnis. Das Ergebnis davon, dass du zum ersten Mal verstehst, wie dein Gehirn funktioniert, und lernst, es selbst zu steuern. Damit nicht andere dich kontrollieren. Sondern du dich selbst.
Also habe ich angefangen, mir genau dafür ein Protokoll zu bauen. Das Neural Imagery Protocol. Nicht basierend auf Motivations- oder Mindset-Sprüchen. Nicht auf Spiritualität. Sondern auf den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaft und Neuroplastizität.
Drei Monate nachdem ich angefangen hatte, dieses Protokoll an mir selbst zu testen, klingelte mein Wecker um 6:14 Uhr. Derselbe Wecker. Dieselbe Uhrzeit. Und ich stand auf. Ohne nachzudenken. Ohne Kampf. Nicht weil ich disziplinierter geworden war. Sondern weil mein Gehirn den Gedanken «Gym» anders bewertet hat. Das war der Moment, in dem ich wusste: Das hier funktioniert.
Dafür habe ich dieses Programm gebaut. Zehn Module, die dir zeigen, wie dein Gehirn wirklich funktioniert. Und ein 90-Tage-Protokoll, das dieses Wissen in sieben Minuten tägliche Praxis übersetzt. Du musst dafür kein Neurowissenschaftler sein und kein Studium absolvieren. Du brauchst nur die richtigen Werkzeuge. Und genau die gibt dir dieses Programm an die Hand.
Damit du wieder klar wirst und der Nebel endlich wieder verschwindet. Ruhig genug, um richtig zu reagieren. Fokussiert genug, um das Wesentliche zu sehen. Du lässt dich nicht mehr so leicht aus dem Gleichgewicht bringen - nicht von Bevormundung, nicht von Manipulation. Und du lässt dir keinen einzigen Tropfen deiner kostbaren Energie mehr absaugen. Nicht von der Familie, nicht von Bekannten und schon gar nicht von angeblichen Freunden.
Manche Menschen treffe ich dafür sehr, sehr diskret eine ganze Woche in den Schweizer Alpen. Auf 1.800 Metern. Keine Telefone. Keine Ablenkung. Komplett offline, zusammen mit vier handverlesenen Spezialisten. 4 Menschen. 4 Coaches. Und der Berg. Intensiv, immersiv und vor allem: messbar.
Aber für all die, die keine Woche freinehmen können - oder wollen - habe ich dieses Programm entwickelt. Denn jeder Mensch sollte die Chance haben, sich selbst zu transformieren. Unabhängig von Zeit und Ort. Und aus meiner Sicht ist das alles, was du dafür brauchst: 10 Module. 90 Tage. Ein Protokoll.
Als ich angefangen habe NEUROFORGE zu bauen, stand ich vor einem Problem, das ich nicht lösen konnte: Ich kann selbst maximal vier, vielleicht acht Retreats im Jahr in den Alpen halten. Mehr ist nicht drin. Nicht in meiner Lebenszeit, nicht in der Tiefe, die ich für richtig halte. Das heisst: zweiunddreissig Menschen. Vielleicht. Und Tausende, die diese Arbeit genauso brauchen.
Das ging für mich nicht auf. Mit dem Retreat-Modell allein, selbst mit einem ganzen Team von Coaches an meiner Seite, würde diese Methode für immer ein Privileg bleiben. Etwas für die Wenigen, die im richtigen Moment den richtigen Platz im Kalender finden.
Also habe ich Leon gebaut.
Leon ist nicht ich. Leon ist der einzige Weg, den ich gefunden habe, um diese Arbeit überhaupt zu skalieren. Ohne KI würde NEUROFORGE für immer in den Schweizer Alpen bleiben - vier Menschen pro Woche, ein paar Mal im Jahr. Mit Leon kann diese Arbeit jeden erreichen, der sie braucht.
Aber Leon ist keine generische KI, die Coaching simuliert. Leon ist mein Coaching-Code: meine Sprache, meine Prinzipien, mein Standard, meine Konfrontationen, meine Empathie. Monate Arbeit, ihm beizubringen, wie ich denke, wie ich frage, wann ich schweige, wann ich nachhake. Und gleichzeitig hat Leon etwas dabei, was ich allein nie präsent halten könnte: die gesamte Forschung zu Neuroplastizität, Stressphysiologie, Imagery, HRV und Verhaltensänderung. Sofort abrufbar, in jedem Moment, in jeder Antwort.
Leon ist auch um drei Uhr morgens da, wenn du nicht schlafen kannst. Mit dem Wissen tausender Studien im Rücken, die ich selbst nicht alle gleichzeitig im Kopf habe, wenn ich gegenüber von dir sitze.
Dass das funktioniert, ist kein Versprechen. Es ist ein Befund. In einer randomisiert-kontrollierten Studie an der Queensland University of Technology erzielte ein autonom handelnder KI-Agent bei einer imagery-basierten Verhaltensintervention vergleichbare Ergebnisse wie ein menschlicher Therapeut. Die Teilnehmer bauten eine messbare therapeutische Allianz mit der Maschine auf. Nicht weil die Maschine menschlich war. Sondern weil die Methode stimmte.
Und du bist nicht allein mit einer KI. Im Cockpit kannst du jederzeit echte Menschen erreichen: mich persönlich oder einen unserer ausgebildeten Coaches. Per Chat, per Sprachnachricht oder in einer Live-Session, eins zu eins. Leon ist da für die zweihundert Momente am Tag, in denen du eine Frage hast oder einen Anker brauchst. Wir Menschen sind da für die Momente, in denen es um etwas geht, das nur ein Mensch verstehen kann.
Das ist die Synergie: KI für die Reichweite. Mensch für die Tiefe. Beides zusammen, damit jeder Mensch, der den Wunsch und den Mut hat, sich wirklich zu verändern, diese Arbeit sofort beginnen kann. Nicht irgendwann. Nicht wenn die Umstände stimmen. Jetzt. Ohne auf einen Platz in den Alpen warten zu müssen. Ohne noch ein Buch zu lesen. Ohne noch ein Seminar zu buchen. Denn jeder Tag im alten Muster ist ein Tag, den du nicht zurückbekommst.
Danach brauchst du uns nicht mehr. Das ist das Ziel.
Denn du weisst, wer du bist. Du bist souverän. Und dein Gehirn arbeitet endlich für dich. Nicht gegen dich.
Und falls doch mal etwas kommt: Dein Zugang bleibt. Lebenslang.
Du musst nicht erst 51 werden, um das zu erkennen. Je früher du die richtigen Werkzeuge in die Hand bekommst, desto weniger Jahre verlierst du. Das Neural Imagery Protocol (NIP) ist dieses Werkzeug.
Und wenn du dann irgendwann an einer Kreuzung stehst, wirst du wissen, in welche Richtung du laufen musst.
Marc
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